Man gibt etwas weiter, das einen selbst geprägt hat.
Eine Spende von 5.000 Euro stärkt die psychologische Begleitung im Kinder-Palliativteam Rhein-Neckar.
Es sind oft leise Geschichten, die die größte Wirkung entfalten: Eine anonyme Spende über 5.000 Euro unterstützt das Förderprojekt für die psychologische Begleitung im Kinder-Palliativteam Rhein-Neckar – ohne Namen, ohne Foto, aber mit klarer Haltung.
Die Hälfte der Summe stammt aus der Veräußerung von Gegenständen seiner Lebensgeschichte, die andere Hälfte hat der Spender aus eigenen Mitteln ergänzt. Eine Entscheidung, geprägt durch persönliche Erfahrungen.
Im Zuge einer eigenen Erkrankung kam er in Kontakt mit der Universitätsklinik Heidelberg. Dabei wurde ihm deutlich, wie entscheidend neben der medizinischen Versorgung auch die psychologische Begleitung ist – besonders für Kinder und ihre Familien, die früh mit lebensbedrohlichen Diagnosen konfrontiert sind.
„Wenn Kinder so früh mit schwerer Krankheit umgehen müssen, braucht es Menschen, die auch emotional tragen“, sagt der Spender. „Gerade dort ist Unterstützung unverzichtbar.“
Diese Überzeugung führte dazu, die Spende gezielt diesem sensiblen Bereich zukommen zu lassen. Sie hilft, Gespräche, Begleitung und Stabilisierung für betroffene Familien zu ermöglichen.
„Es geht nicht darum, gesehen zu werden“, sagt der Spender, der anonym bleiben möchte. „Sondern darum, dass Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.“
Eine stille Geste – für die wir von Herzen DANKE sagen.
Foto ©: Privat




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